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Mai 15

Auf diese Idee könnte man kommen, wenn man deren Support kontaktiert und sich nach einem Datentarif fürs iPad erkundigt.

Aber nun der Reihe nach. Ich benutzte (seit gefühlten 20 Jahren) einen Genion-Vertrag von o2, den ich mit einem Internet-Pack mit 200MB Freivolumen ergänzt habe. Das alles klappt mit dem iPhone wirklich gut. Und da ich hauptsächlich auf dem Sofa per WLAN surfe und nur selten unterwegs bin, reichen die 200MB auch völlig. Nun die Herausforderung: meine iPad-Bestellung. Dazu kann man ja eine Micro-SIM von o2 bestellen. Da ich ja bereits einen Datentarif von o2 benutze, die 200MB aber vielleicht etwas (!) zu wenig sind, habe ich das zum Anlass genommen, den o2-Support um folgende Infos zu bitten:

1. Wieso gibt es den iPad-Tarif mit 200MB, 1GB und 5GB?
2. Und wieso die Genion-Zusatzpacks nur mit 200MB und 5GB?
3. Wie kann ich den Genion um eine Micro-SIM erweitern?

Frage 1 ist eigentlich keine Frage, so ist das halt. Frage 2 ist da schon interessanter. Für mich wäre 1GB optimal, es ist aber im Rahmen keines Internet-Packs zu meinem Genion dazubuchbar. Das hat mich schon mal gewundert. Diese Frage und Frage 3 wurden von o2 derart “beantwortet”, dass man noch nicht so genau wisse, wie das mit dem iPad läuft und dass man da keinen bestehenden Vertrag mit kombinieren kann. Aha. Völlig wertlose Information, aber immerhin wurde sie mir in einem o2-Shop bestätigt. Eine weitere Nachfrage von mir wurde sinngemäß damit beantwortet, dass ich mich am 28.05. nochmal melden solle, da wisse man sicher mehr.

Dennoch liegt die Lösung des Problems wie immer ganz nahe. Ein Datentarif funktioniert auch mit einer o2-Multicard. Das bedeutet, man kann eine SIM-Karte im Telefon und eine im iPad benutzen und über beide Karten funktioniert der Internetzugang. Wunderbar, man muss also nur noch eine der beiden Karten zurechtschneiden.

Wer sich noch nicht ganz schlüssig ist, ob und wieso, der kann sich hier ein wenig über Datentarife für das iPad erkundigen.

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Apr 10

Long time no see. Das lag vor allem daran, dass ich verhältnismäßig lange im Urlaub war. :-) Zusätzlich habe ich endlich das in die Hand genommen, um was es hier eigentlich geht: um iPhone-/iPad-Programmierung.

Nach ein paar Unstimmigkeiten – wer kennt sie nicht, Apples private APIs – ist nun meine erste App online und ich bin stolz wie Bolle. Ich habe die App primär zu Übungszwecken erstellt. Dennoch ist sie gar nicht mal so schlecht geworden. Und vielleicht kann ja jemand was damit anfangen. Auch wenn ich mich in Zukunft anderen Ideen widmen werde, werde ich trotzdem stetig an der App weiterarbeiten. Hier gehts zu der App im iTunes-Store: http://tinyurl.com/espresso1 (übrigens erstaunlich, dass diese URL noch frei war). Den Link zur Support-Seite schenke ich mir, den gibt ganz oben im Menü. :-)

Der Vollständigkeit halber hier noch ein paar kleine Screenshots:

Na dann, viel Spaß mit der App! Für etwaiges Feedback jetzt schon vielen Dank.

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Feb 20

Bisher war mir der Push Notification-Dienst von Apple eher ein Dorn im Auge. Das liegt vor allem daran, dass ich in einer fast O2-freien Zone arbeite. So ist mein iPhone ständig damit beschäftigt, Verbindung ins Netz zu finden und das zehrt sehr stark am Akku. Um ihn ein bisschen zu schonen, habe ich dann (unter anderem) die Push Notifications ausgeschaltet. So im Nachhinein ist das natürlich ein Fehler gewesen. Push Notifications sind nämlich für mich sehr faszinierend und eine sinnvolle Sache, die die Benutzung des iPhone noch interessanter machen.

Also, Push Notifications sind mittlerweile aktiviert. Mein Anwendungsfall soll allerdings nicht aus Benachrichtigungen über E-Mails, Facebook und so weiter bestehen sondern aus Benachrichtigungen über Aktivitäten, die auf meinem Laptop stattfinden – zum Beispiel über Firefox-Downloads. Für diesen Fall bietet sich natürlich Growl an. Growl ist eine Notification-Plattform, die einen zentralen Benachrichtigungsdienst des Betriebssystems darstellt. Im Prinzip senden alle Applikation über die Growl-API die anzuzeigenden Benachrichtigungen an Growl und der Dienst kümmert sich darum, was damit passiert.

In einem Großteil der Fälle werden die Notifications an einer bestimmten Stelle des Screens angezeigt. Aber das ist ja langweilig. Deshalb haben findige Entwickler eine Erweiterung zu Growl namens Prowl geschrieben. Prowl sorgt dafür, dass die Growl-Notifications an das iPhone weitergeschickt werden. Hierzu werden die Growl-Einstellungen unter Mac OS entsprechend erweitert:

Growl wird quasi eine angezeigte Benachrichtigung vorgegaukelt. Sie wird aber eben nicht angezeigt sondern an den Prowl-Dienst weitergeleitet, bei welchem man sich natürlich erst entsprechend anmelden muss. Der Prowl-Dienst pusht im nächsten Schritt die Notifications an das iPhone weiter. Im Fall eines fertigen Firefox-Downloads sieht das ganze folgendermaßen aus:

Der erste Screenshot zeigt die eigentliche Notifications, der zweite die History und der dritte die Einstellungsmöglichkeiten. Neben den sichtbaren kann man noch sogenannte Redirections anlegen, mittels welcher man beim Eintreffen einer neuen Notification direkt eine Applikation öffnen kann.

Das Ganze ist wirklich eine schöne Sache, läuft sehr zuverlässig und bietet einen Einstieg in eigene Notifications. “Eigene” deshalb, weil die Growl-API sehr einfach ist und man für fast alles eine Notifications an sein iPhone versenden kann. Growl ist gänzlich kostenlos, ebenso der Service von Prowl. Nur für die iPhone-App muss man ein par Euro berappen.

App Store: Prowl: Growl Client
Version: 1.1.5
Preis: 2,39 €

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Feb 13

Als Freund (leicht) körperlicher Aktivitäten bin ich daran interessiert, diese zu visualisieren und langfristig zu speichern. Aus diesem Grund habe ich mich heute nach einem GPS-Tracker umgesehen. Dieser sollte neben den Basisfunktionalitäten noch die Möglichkeit bieten, die erfassten Daten in ein Web-Portal zu laden. Ein solches Paket habe ich mit GPSies gefunden.

GPSies besteht aus zwei Komponenten. Als erstes gibt es eine iPhone-App, die sich um die Aufzeichnung des zurückgelegten Weges kümmert. Die GUI ist ganz nett gemacht und sehr spartanisch gehalten. Einstellungsmöglichkeiten gibt es nicht viele. Im Großen und Ganzen kann man zwischen US- und metrischem System auswählen, das Aufzeichnungintervall festlegen und die Daten der zugrunde liegenden Internetseite hinterlegen. Letzteres sorgt dafür, dass die Daten gespeichert und analysiert werden können.

Screenshot 1 zeigt den Streckenverlauf während der Aufzeichnung. Die Informationsdichte ist nicht sehr groß aber meiner Meinung nach ausreichend. Am Ende der Aufzeichnung kann man sich den Track speichern. Alle Tracks sind wie unter Screenshot 2 zu sehen auf dem iPhone gespeichert und können im Nachhinein wieder geladen und bei Bedarf fortgesetzt werden. Screenshot 3 zeigt der Vorllständigkeit halber nochmal die Einstellungsmöglichkeiten.

GPS-Tracker fürs iPhone gibt es ja bekanntlich wie Sand am Meer. Ich habe mich dennoch für GPSies entschieden, weil die App die getrackten Daten nett auf einer Internetseite darstellen kann. Dort sind dann auch ein paar Daten mehr verfügbar, die manch einen Benutzer vielleicht interessieren könnten.

Alles in allem eine schöne kleine App, die – und deswegen schätze ich mein iPhone und die verfügbaren Apps so – genau das tut was sie soll. Nicht mehr und nicht weniger.

App Store: GPSies
Version: 1.0
Preis: kostenlos

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Feb 02

Eigentlich braucht man sich über das Spiel nicht groß zu unterhalten. Mittlerweile dürfte es bei einem sehr hohen Prozentsazt der iPhone-Benutzer angekommen sein und damit eine der beliebtesten Applikationen darstellen. Die Rede ist von Doodle Jump.

Das Prinzip von Doodle Jump ist schnell erklärt. Ein kleines gemaltes Männchen springt von Plattform zu Plattform, mit der Neigung des iPhone bestimmt man seine Sprungrichtung.  Ziel des Spiels ist es, möglichst weit nach oben zu kommen. So weit kein Problem, aber es gibt natürlich ein paar Hindernisse, welches das Männchen bei seinem sprunghaften Aufstieg hindern. Auf der einen Seite sind es bewegliche und mit steigender Höhe wenider werdende Plattformen, auf der anderes Seite lauern schwarze Löcher, eine Menge Monster und Ufos, um dem Männchen den Garaus zu machen. Dem gegenüber gibt es auch Objekte, die beim Aufstieg durchaus behilflich sind. Als da wären Helikopterhelme, Trampoline und Raketen.

Der erste Screenshot zeigt den Anmeldebildschirm, die anderen beiden das aktuelle Spielgeschehen. Wie man sieht ist das ganze Spiel im Comic-Stil gehalten und “hingekritzelt” (deswegen wahrscheinlich auch der Name “Doodle”). Das macht aber genau den Charakter des Spiels und dessen besonderen Touch aus. Viele Features gibt es nicht. Man kann alleine spielen, Gegener per E-Mail herausfordern und die Spielstände posten (z.B. Facebook und Twitter).

Alles in allem ist das Spiel nicht spektakulär, macht aber einen rießigen Spaß. Ich habe damit schon die eine oder andere Pause verbracht und möchte es nicht mehr auf meinem iPhone missen.

App Store: Doodle Jump
Version: 1.13.2
Preis: 0,79 €

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Jan 18

Neben vielen neuen iPhone-Apps fesselt mich momentan ein großes Thema: eBooks. Abgesehen davon, dass eBooks meiner Einschätzung nach sehr zukunftsträchtig sind und ein großer Markt auf seine Erschließung wartet, gibt es viel an Soft- und Hardware zu entdecken.

Das erste Tool, das ich vorstellen will, ist für die Produktion von eBooks. Das einzig wahre Format ist für EPUB. Alles andere ist für meinen Geschmack zu closed oder sogar kommerziell. Nun aber zum Tool. Es heißt eCub und ist kostenlos (leider ist es keine OSS). Mit eCub lassen sich verhältnismäßig einfach eBooks aus bestehenden Dokumenten (z.B. HTML oder Plain Text) erstellen. Hier ein paar Screenshots:

Screenshot 1 ist der erste Teil des Assistenten, in welchem man die META-Daten des zu erstellenden eBooks definiert. Dann kommen noch ein paar weitere Schritte zur Auswahl der Quellen und schließlich der Designer für das Cover (siehe Screenshot 2). Screenshot 3 ist das eigentliche Programmfenster, wo man zusätzlich Quellen hinzufügen und jede Menge Parameter einstellen kann.

Der nächste Schritt besteht darin, die Quellen zu checken und das eBook zu kompilieren. Ich halte in diesem Zusammenhang nicht viel von HTML, da es für mich in erster Linie um gute Lesbarkeit geht. Deshalb verwende ich ausschließlich Plain Text als Quelle und das kompiliert meistens ohne Probleme. Das Resultat kann man sich mit der Desktop-Variante von Stanza ansehen. Die Darstellung ist gewöhnungsbedürftig, einstellen kann man nicht viel. Zum überfliegen und kontrollieren des erzeugten eBooks ist es aber in Ordnung. So sieht ein erzeugtes Test-eBook in Stanza aus:

Man kann sehen, dass ich mir beim eBook nicht allzu viel Mühe gegeben habe, für einen Test ist es aber ausreichend. Wie gesagt, Stanza für den Desktop ist ein reiner eBook-Reader und hat keinerlei Bibliotheksfunktion. Wenn man nur ab und zu liest, mag das in Ordnung sein. Ab 50 Büchern wird es aber so langsam unübersichtlich. Aber auch hierfür gibt es eine Lösung und sie heißt Calibre. Calibre ist ein Open Source-Projekt und stellt eine eBook-Bibliothek mit Konverter usw. dar. Das Tool läuft während der Benutzung zwar teilweise sehr behäbig, funktioniert aber ansonsten ganz wunderbar. Und der Clou ist, dass man eine Server-Komponente für die Übertragung auf mobile Devices aktivieren kann. Hiermit lassen sich die eBooks ganz einfach aufs iPhone übertragen. In Stanza fürs iPhone sieht das ganze dann folgendermaßen aus:

Stanza ist im übrigen ein toller Reader für eBooks. Das Look and Feel ist genau so, wie es auf dem iPhone sein sollte. Ob man auf dem kleinen Display des iPhones Bücher längere Zeit lesen will, ist natürlich Geschmackssache. Ich finde aber, dass das durchaus gut funktioniert. Ganze Romane wollte ich zwar nicht lesen, ab und zu ist es aber mehr als in Ordnung. Wer nicht so sehr auf Stanza steht, der kann auch txtr benutzen. Irgendwann im Laufe dieses Jahres wird es einen eBook-Reader von txtr geben, momentan ist es “nur” in Portal zum Hochladen und Verwalten von eBooks. Hier ein Screenshot der Internetseite:

Auf der Seite muss man einen Account erstellen und kann dann eben eBooks hochladen, kaufen, verwalten und – genau das ist das Interessante – auch lesen. Und zwar auch dann, wenn die eBooks im EPUB-Format gespeichert sind. Da es den txtr-Reader (also die Hardware) noch nicht gibt und die Entwickler wohl auch auf dem iPhone ihr Stück vom großen Kucken abhaben wollen, gibt es zusätzlich eine iPhone App. Die Inhalte des Online-eBook-Storage kann hierbei auf das iPhone geladen werden, die Bücher sind dann offline verfügbar:

Über die txtr App bin ich selbst geteilter Meinung. Sie ist bestimmt nicht schlecht und die Kopplung mit dem Web-Portal ist eine gute Sache. Die App ist aber bei weitem nicht so gut durchdacht wie Stanza und das Handling ist auch wesentlich schlechter. Den Wipe zum umblättern sucht man vergeblich und beim tippen aufs Display wird die Schrift größer (bis sie wieder ganz klein wird), warum auch immer. Dennoch ist der Ansatz nicht schlecht und ich bin mir sicher, dass von txtr noch einiges kommen wird. Unabhängig davon – wer kostenlose eBooks sucht, der findet vieles in der Bibliothek von Stanza fürs iPhone oder beispielsweise auf epubBooks.

Das ist mein momentaner Stand zum Thema Produktion und Benutzung von eBooks auf dem Mac und dem iPhone. Es ist alles noch nicht perfekt, aber ein paar gute Ansätze sind durchaus dabei. Außerdem sind alle hier vorgestellten Softwareprodukte wirklich toll und machen Lust, sich noch mehr mit dem Thema zu beschäftigen.

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Jan 14

Die Rede ist – wer hätte es gedacht – vom Nexus One, der ja bekanntlich am 5. Januar released wurde. Die Erwartungen waren groß, der Hype ebenso, die Enttäuschung dagegen nicht. Ich will mich nicht dazu hinreißen lassen, Features des Nexus One zu bewerten. Ich war nämlich noch nicht in der Lage, einen Nexus One zu testen. Die landläufige Meinung scheint aber zu sein, dass das Gerät “gar nicht mal so schlecht” ist.

Flurry.com hat die Verkaufszahlen des Nexus One in der ersten Woche gemessen* und zur Verfügung gestellt. Das Ergebnis? Vom iPhone wurde in der ersten Woche 80x so viel verkauft. Da ich viel über den Nexus One gelesen habe und selbst ein iPhone besitze, wurdert mich das nicht so wirklich. Dennoch hätte ich mir ein bisschen mehr Konkurrenz zu dem iPhone erhofft.

Sei’s drum, man darf gespannt sein, wie sich die Verkaufszahlen in Zukunft entwickeln werden.

* Flurry.com berechnet die Werte anhand der “app penetration”. Die Zahlen sind also unbedingt als Schätzwerte zu betrachten.

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Jan 12

Eben über Twitter erfahren, verifiziert und gleich geshoppt. Und zwar iOutBank Pro für nur 0,79 anstatt 6,99 €. Der Grund ist der einjährige Geburtstag, weswegen die grandiose Software am 13.01.2010 (nicht CET, sonst wäre es ja noch nicht so weit) drastisch reduziert zu kaufen gibt.

iOutBank Pro im App Store

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank!

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Jan 12

Die IMDB ist die allgemeine Anlaufstelle für Film- und Serienfans. Leider sind die Seiten der IMDB nicht sehr gut für das iPhone geeignet. Deshalb habe ich nach einer guten Datenbank für das iPhone gesucht. Und gefunden. Die App, die ich im folgenden bespreche, nennt sich Movie Genie und ist AFAIK ein Wrapper für die IMDB. In der ersten von mir benutzten Version hatte die App noch ein eigenes Icon. Mittlerweile steht aber IMDB drauf, was auf eine Verzahnung der App mit der Datenbank schließen lässt.

Nach langer Testphase möchte ich sie nicht mehr missen. Movie Genie ist nicht spektakulät, bietet mir aber die Infos und Funktionalitäten, die ich von einer derartigen App erwarte. Sie bietet eine Suchfunktion, ein Historie der angesehenen Filme/Serien/Personen und beinhaltet zusätzlich (so ziemlich) alle Informationen, die man in der IMDB finden kann.

Dennoch möchte ich an dieser Stelle keine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen. In der aktuellen Version fehlen nämlich noch einige Features:

1. Die Integration der Diskussionsseiten sucht man momentan vergeblich. Das ist sehr schade, da man in den Kommentaren teilweise hilfreiche Informationen finden könnte.

2. Es werden nur die besuchten Objekte gespeichert (Historie), nicht aber die Suchbegriffe.

3. Die App ist nur bei bestehender Datenverbindung funktionsfähig, auch besuchte Objekte werden nicht zwischengespeichert.

App Store: Movie Genie
Version: 1.3
Preis: 1,59 €

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Jan 10

Das Spiel habe ich schon vor vielen Jahren auf dem Palm gespielt. Es kommt beim spielen also durchaus ein nostalgisches Gefühl auf. Das merkt man auch ein wenig an der Grafik, die nicht ganz den heutigen Standards entspricht. Das macht aber nichts, Bejeweled 2 macht dermaßen Spaß, dass man das iPhone gar nicht mehr weglegen will.

Das Spielprinzip ist ganz einfach. Man versucht, Kombinationen aus 3, 4 oder 5 Steinen herzustellen. Bei 3 werden diese einfach abgetragen, bei 4 bleibt ein glitzernder Stein übrig und bei 5 erhält man einen leuchtenden Stein. Wenn man widerum eine Kombination mit einem glitzernden Stein bildet, werden alle Steine im kurzen Umkreis gesprengt, wenn man dies mit einem leuchtenden Stein macht, werden alle Steine einer Farbe abgetragen.

Als Optionen gibt es den klassischen Modus, den Action-Modus (Spiel gegen die Zeit) und den Endless-Modus. Zusätzlich kann man noch mit Facebook Connect alle Facebook-Freunde auf dem Laufenden halten. Ob man das will, bleibt jedem selbst überlassen.

Schwer zu beschreiben, was den Zauber dieses Spiels ausmacht. Ich persönlich bin ein großer Fan davon und möchte es auf keiner Plattform mehr missen.

App Store: Bejeweled 2
Version: 1.2.1
Preis: 2,39 €

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